Vergiftetes Trinkwasser durch Pharmachemie u.ä.
…. Darin enthalten sind Rückstände von Medikamenten, Verhütungspillen,
chemische Stoffe die der Körper nicht abbauen konnte, Stoffe der Chemischen
Industrie, Informationen des Kühlwassers von Reaktoren usw. Auch die Fische
im Meer und in den Flüssen nehmen dieses Wasser auf.
Nach den Klärwerken gelangt es mit seiner vergifteten Fracht
in den globalen Ökokreislauf und gelangt irgendwo ins Grundwasser, das zwei Drittel unseres Bedarfes deckt.
Deutschlands Wasser steht in der Reinheit auf Platz 57 (UNESCO
2003). Die Belastung des Wassers geht bereits bis in 1.000 m Tiefe.
Wirklich reines, unbelastetes Quellwasser ist also kaum noch vorhanden. Für
die meisten anderen Substanzen, wie z.B. Medikamentenrückstände (alles, was
Menschen einnehmen, landet spätestens über die Toilette wieder im
Wasserkreislauf), Pestizide und Fungizide, hormonähnliche Stoffe oder
Asbestfasern gibt es überhaupt
keine Grenzwerte. Druck durch die Pharmalobby?
Wird das Trinkwasser aus Oberflächenwasser entnommen, so
enthält dieses bis zu mehreren tausend chemische Stoffe, bei
Grundwasserentnahme sind es mehrere hundert. Aber selbst die neue
Trinkwasserverordnung von 2003 erfaßt nur ca. 100 dieser Stoffe. Zudem wird
dem Wasser zum Abtöten von Bakterien Chlor hinzugefügt, welches mit anderen
Stoffen Verbindungen eingeht, die noch viel gesundheitsschädlicher sind als
Chlor selbst.
Immerhin benutzen die Wasserwerke statt dessen zunehmend
Chlordioxid, weil es stabiler ist. Ähnlich ist es bei DDT. Dieses ist zwar
schon länger verboten, Rückstände seines noch viel gefährlicheren
Abbauproduktes p,p-DDA
befinden sich jedoch immer noch im Trinkwasser. Es läßt sich wie viele
andere Verunreinigungen auch nicht mit den bekannten Methoden im Wasserwerk
entfernen.
Hormone schwimmen nach 30 Jahren
Antibabypille reichlich im Leitungswasser - Forscher
vermuten einen Zusammenhang zu der Tatsache, daß immer mehr Männer
zeugungsunfähig werden. Hinzu kommt die nervenschädigende Belastung durch
die Kupfer- und Bleirohre in den Gebäuden. Quelle (1).
Die Wasserwerke wissen das, können aber nichts dagegen tun.
Zumindest wäre eine saubere Aufbereitung zu teuer. Hier muß man sich selber
mit Wasserfiltergeräten helfen, aber die Kosten müßten die Verursacher
tragen.
Die
Pille und das Aussterben der Tiere
In München gab es in der Isar einen großen Rückgang des
Fischbestandes. Man fand heraus, daß der Fluß zu viele Rückstände der
Verhütungspille enthielt, synthetisches Östrogen, und so die Fische
wegen Verweiblichung sich nicht mehr fortpflanzen konnten. Hier ein Auszug:
… Insbesondere bei männlichen Fischen beginnen dadurch Veränderungen. Sie
fangen mit der Produktion von Eiern an und wenn sie noch sehr jung sind
bilden sich sogar weibliche Geschlechtsmerkmale aus …. (2).
Bereits geringe Östrogenkonzentrationen machen Fische
unfruchtbar, wissenschaft-online.de (3).
Beunruhigend finden
die Wissenschaftler vor allem, daß Seefische von den Veränderungen
betroffen sind (4).
Die künstlichen weiblichen Sexualhormone der Anti-Babypille
wirken nachhaltig über alle Klärwerke hinaus und lassen männliche Fische
verweiblichen. Ein halber Fingerhut voll konzentriertem Estradiol reicht
aus, um männliche Forellen in 2 Mill. m³ Wasser, das ist ein Volumen von
1.26 km³, das sind 2 Mrd. Liter, zu verweiblichen (5). Auch (6), (7),
Fortpflanzungsschädigend wirken auch Autoabgase,
Plastikflaschen, Weichmacher in Kosmetika und Pestizide in Lebensmitteln,
Dämpfe von Farben, Lacken oder Lösungsmitteln.
Und wenn die Tiere zu Lande dieses Wasser trinken? Und das tun sie sehr wohl, zumindest an Flüssen. Inwieweit
sich diese Chemie über das Wasser bei den Pflanzen auswirkte, weiß ich noch
nicht.
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Dieses weltweit vorhandene und alarmierende Thema wird wegen
der Profitgier der Pharmariesen totgeschwiegen. Unsere Flüsse wurden
schwimmende Apotheken, sie fließen in die Meere.
Vergiftet durch 'die Pille', Pestizide, Schmerz- und Rheumamittel,
Antibiotika und Zellgifte zur Krebsbekämpfung und tausend anderen
gesundheitsschädigender Stoffe.
Da bin ich froh, daß ich weder Fisch noch Fleisch esse. Aber auf Wasser
bin ich angewiesen.
Auch die Tiere und Pflanzen versorgen sich mit diesen Giften aus dem
Wasser.
Den Pharmamulties könnte man den Slogan
unterstellen: Nach uns die Sintflut!
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In Deutschland gibt es bereits einen ebenfalls alarmierenden Rückgang der
Zeugungsfähigkeit bei Männern, der aber zusätzlich auch auf andere
Chemikalien zurückgeführt wird (10).
Die künstliche Befruchtung wird da wohl nachhelfen.
Andererseits gibt es einen enormen Welt-Überbevölkerungsdruck. Wohl mangels
ausreichender Kontrolle des Sextriebes.
Stichwort im Internet - fische östrogen
-. - zeugungsunfähig deutschland -
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X) Gifte im Mineralwasser schädigen Spermien, und senken die Fruchtbarkeit, 2009
1) www.meine-wasserquelle-zu-hause.de/umkehrosmose/wasserqualitaet.html, nonprofit-Infolink
2) www.dasding.de/umwelt/-/id=36618/nid=36618/did=37274/fqyl5r/index.html
3) www.wissenschaft-online.de/abo/ticker/619524
4) www.mare.de/mare/news/template.php?id=77
5) www.dezentrales-abwasser.de/Presse/fischsterben_12_00.htm
6) //publica.fhg.de/documents/B-301782.html
7) //ftp.uni-konstanz.de/struktur/service/presse/mitteilungen/010200_pharma_cocktails.html
9) www.abendblatt.de/daten/2003/08/19/198260.html?prx=1
10) www.axelspringer.de/inhalte/pressese/inhalte/presse/zeitschriften/1588.html
Die Männer sterben
aus – dieses Todesurteil kommt von ihrem todgeweihten Y-Chromosom
Der Verfall des molekulargeschädigten männlichen Y-Chromosoms
scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein, die zeugungsfähigen Männer werden in etwa 125.000 Jahren (5.000 Generationen) ausgestorben sein. Dann gibt es
keinen Samen mehr für die Fortpflanzung des Menschen - Ende (9). Ob die Frauen sich bis dahin soweit umgewandelt haben, daß sie wider zweigeschlechtlich werden,
und sich selbst fortpflanzen können, ist noch offen (... da ist etwas im Gange).
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