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01) Alkoholiker lieben Süßes. Bei
einer Untersuchung, 20 Alkoholiker,
bevorzugten 65% von ihnen das süßeste Getränk, obwohl auch weniger süße zur
Wahl standen. Die Nichtalkoholiker-Kontrollgruppe (37) bevorzgte ein halb so süßes Getränk, und
nur 16% von ihnen wählten das süßeste. Die Sucht nach Süßem ist normal kein Hinweis auf Alkoholsucht, erst
wenn diese übersteigert ist, kann dies ein Hinweis sein. Alkoholiker die
süchtig sind nach Süßem,
zeigten in ihrem Persönlichkeitsstil auch eine Novelty
seeking (2),
sowie Harm
Avoiders (2),
diese werden auch mit (bipolar disorder) manisch-depressiver Psychose in Verbindung gebracht.
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Süßigkeitssüchtige Ratten bevorzugten 2 bis 3-mal so
viel Alkohol als andere.
Die Forscher meinen, daß die
Süßigkeit/Alkohol-Verbindung Opioide (körpereigener opiumähnlicher Stoff) einbindet.
Süßes stimuliert das endogene Opiodsystem, bei Mensch und Tier, dabei
werden Beta-Endorphine
freigesetzt. Es ist bekannt, daß dieses System mit der Regulierung der
Alkoholzufuhr verbunden ist. Viele Alkoholiker nehmen Süßes zu sich, um
ihre Sucht nach Alkohol abzuschwächen .
Forschungsquelle ct027
Siehe auch Dopamin und Schwangerschaft
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02) Teenager
alkoholischer Eltern – Risiko für Alkoholmißbrauch
Die Forschergruppe S. Y. Hill scannten das Gehirn mittels MRI das Gehirn von 17
Teenagern und jungen Erwachsenen, deren Eltern Alkoholiker waren. Als Kontrolle
dienten 17 Teenager deren Eltern nicht Alkoholiker waren.
Jugendliche mit hohem Risiko für Alkoholismus zeigten
eine verkleinerte
rechte
Amygdala.
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Verschieden Studien zeigten, daß Kinder von
Alkoholoiker-Eltern, eine
verminderte P300
Amplitude zeigten, was auf ein erhöhtes Risiko für Drogen- und Tabak-Mißbrauch
hinweist. Abnormalitäten der Amygdala implizieren manche Verhaltens-Störungen.
Weil die Amygdala während der Kindheit und Jugendzeit wächst. Ein kleineres
Volumen bei Hochrisiklo-Kindern kann eine Entwicklungs-Verzögerung indizieren, das
konnte man in den P300 Amplituden
sehen. Forschungsquelle ct116
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