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Medizin
Ursachen und Folgen

Wohnungs-Gifte
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01)  Pestizide in der Wohnung von Stadtkindern bedeuten ein erhöhtes Risiko für Verhaltensstörungen. Auch Reinigungsmittel (Boden) können riskant sein. Schwangere und Mütter müssen zu dem auch auf ihre Kosmetik beachten.

Künstliche Chemie (auch auf/in der Nahrung) kann für Föten und Kinder eine latente  potentielle Gesundheitsgefahr darstellen, mit unvorhersehbaren Folgen.  Insbesondere bei der ärmeren Bevölkerung.

 

Die Forscher warnen vor einem Übermaß an solchen Giften, vor allem von organophosphatischen Insektiziden wie 'chloropyrifos'.

Schon kleine Dosen dieser Gifte konnen der neurologischen Entwicklung schaden. Es können langfristige neurochemische Verhaltens-Abnormalitäten auftreten.

  Kinder spielen ja auf dem Boden, und nehmen alles in den Mund.

Das Stoffwechsel-System der Kinder ist für diese Gifte nicht ausgereift genug.

 

Termitenkiller wie 'chlordane' können sich bis zu 35 Jahre halten.

Hinzu kommen noch die Gifte auf den Straßen und in der Luft.

 

Eine Mahnung an den Staat: Die Umwelt-Grenzwerte müssen ganz und gar uf Kleinstkinder ausgerichtet sein, nicht bloß auf Erwachsene. Und die Autoagase sind gewiss kein empfehlenswertes Grundnahrungsmittel, der Staat mutet dies den Kindern aber zu .

Forschungsquelle ct023

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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