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01) Bei Frauen, ein zu niedriges Cholesterin kann zu gesteigerter Feindseligkeit
führen.
Die Forscher untersuchten über 4.000 Patienten in
Krannkenhäusern.
Sie fanden heraus, daß Frauen mit einem HDL-C
(high-density lipoprotein cholesterol) unter 35
(Einheit?), eine gesteigerte:
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aggressive
Feindseligkeit, Depression, Angst,
zwischenmenschliche Empfindlichkeit
und psychische Beschwerden zeigten.
Patienten mit einer totalen Cholesterin-Konzentration
von unter 160 mg/dl zeigten eine höhere aggressive Feindseligkeit, Angst
Phobie .
Forschungsquelle ct018
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02) Niedriges Cholesterin schädlich für geistige Gesundheit? Aggression?
Kann eine Ernährung mit Reiskeksen, Salaten und Kleie
schlecht sein für das Gehirn? Die Frage ist nicht frivol, frühere
Forschungen zeigten, daß niedriges Cholesterin verbunden sein kann mit
Depression, Selbstmord und einem gesteigerten Risiko zu gewaltsamen Tod.
Ein niedrigeres Cholesterin senkt aber auch die
Herztodrate.
Bei chronischen
Gewalttätern und familiären Gewalttätern war/ist
das Cholesterin markant niedriger (und teilweise bei jungen Tätern und
jenen mit Alkoholmißbrauch). Die Verbindung, niedriges Cholesterin mit gesteigerter Aggression, konnte
auch bei Tierversuchen nachgewiesen werden.
Nicht alle Forscher verbinden niedriges Cholesterin mit
negativem Verhalten.
Neuere Forschungen jedenfalls, weisen auf ein Risiko für
Selbstmord, Depression und gewaltsames Verhalten hin.
Eine Forschung zeigt, daß bei Männern mit niedrigem Cholesterin die Selbstmordrate
steigt. Diese Forscher studierten mehr als 6.000 Männer zwischen 43
und 52 Jahren.
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Eine Forscherin untersuchte 20 Schwangere, die keine Probleme hatte, wie
geistig, körperlich, finanziell oder Partnerschaft. Bei den Müttern bei
denen das Cholestrin nach der Geburt am stärksten sank, machten am ehesten Erfahrung mit der nachgeburtlichen Depression.
Eine weitere Studie an 106 Straftätern in einem Gefängnis-Krankenhaus
zeigte, daß die eine Gruppe mit dem niedrigerem Cholesterin die selben Aggressionen häufiger machte, im
Vergeich zu jenen mit hohem Cholesterin.
Warum führt ein zu niedriges
Cholesterin zu Selbstmord, Aggression oder Depression? Eine Theorie besagt,
daß ein zu niedriges Cholesterin verbunden ist mit einem freien, verminderten Serum-Tryptophan, aus welchem das Serotonin
hervorgeht. Ein niedriges Serotonin ist stark verbunden mit Depression,
Selbstmord und impulsiver Aggression.
Ein weiterer Forscher fand, daß das Plasma-Serotonin niedriger ist
bei Männern mit niedrigem Cholesterin. Dies mag die Hypothese
unterstützen, daß der Serotonin-Metabolismus im beobachteten niedrigen
Cholesterin mit den Verhaltensänderungen
und gewaltsamen
Tod verknüpft
ist .
Forschungsquelle ct019 ct020
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03)
Niedriges Cholesterin - keine
Beziehung zu Depression, Selbstmord oder gewaltsamen Tod?
Eine Reihe von Studien weisen aber auf eine Verbindung
hin.
Der Forscher J. H. Markovitz
studierte 4.240 Personen zwischen 23 und 35 Jahren. Er berichtet,
daß ein niedriger
Cholesterinspiegel
nicht in Verbindung stand zu
irgendeiner der psychologischen
Messungen,
weder Rasse noch Geschlecht.
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Die Forscher schließen daraus, daß die Ergebnisse eine
konsistente Beziehung zwischen Feindseligkeit, negativer Effekte oder
Hoch-Risikoverhalten mit niedrigen Lipidspiegel, bei jungen Erwachsenen
nicht unterstützen. Forschungsquelle ct066
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