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01) Kopfverletzung als Kind – später Schizophrenie
Selbst
kleine, unbehandelte, innere Kopfverletzungen beim Kinde, können später u.U. zu Schizophrenie führen,
ebenfalls zu Gewalt.
Der
Forscher Jose Leon Carrion verglich
die Geschichte von gewalttätigen und nicht-gewalttätigen Tätern. Was
die gewaltätige Gruppe von den anderen unterschied, waren die unbehandelten
(inneren) Kopfverletzungen. Forschungsquelle ct080
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Siehe
auch:
Lobus
temporalis, Cortex prefrontal,
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02) Kinder
mit
traumatischen Gehirnverletzungen
Der
Forscher T. K. Andrews
verglich 27 Kinder mit traumatischen Gehirnverletzungen, mit 27-köpfigen Kontrollgruppe,
ohne solche Verletzungen. Von der traumatischen Gruppe hatten 8 Kinder eine
milde, 9 eine moderate und 10 hatten schwere Gehirnverletzungen.
Die Traumatiker hatten
eine signifikant
niedrigere Selbstwertschätzung,
und hatten ein schlechteres
Anpassungsverhalten,
waren einsamer,
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aggressiver und
asozialer als die Kontrollgruppe.
Die
Forscher sagten, daß selbst leichte Kopfverletzungen ernsthafte Folgen haben können.
Kinder
mit starker Verwundung, Zeichen von Mißbrauch oder Verwahrlosung, oder
Lernbehinderung, psychologischen oder Entwicklungs-Störungen, wurden nicht
miteinbezogen.
Forschungsquell
ct077
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03) Kriegs-Veteranen
Der
Forscher Grafman berichtet,
daß Vietnam-Veteranen mit Kopfverletzungen aggressiver
und gewalttätiger
waren. Das Aggressive
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war
mehr verbal.
(Aus einer anderen Studie weiß ich, daß der
Kriegseinsatz den IQ vermindert, die Soldaten also dümmer macht). Forschungsquelle ct078
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04) Gewalt in der Familie – Männer mit Kopfverletzung
Der
Forscher A. Rosenbaum
studierte 53 Männer
die ihre Frauen
schlugen, und
45 Männer die glücklich verheiratet waren, und 32 Männer
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die
unglücklich verheiratet waren (ohne Gewalt). 50 Prozent der Männer die die Frauen schlugen, hatten eine signifikante Kopfverletzung.
Forschungsquelle
ct079
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