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01) Die Ernährung spielt eine große Rolle bei Hyperaktivität (großer
Risikofaktor für Kriminalität). Sie beeinflußt auch den IQ. Kriminelle haben häufig
einen niedrigen IQ. Auch Omega-3-Fettsäuren
spielen dabei eine wichtige Rolle.
Der SozialProfessor Stephen Schoenthaler untersuchte
13
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randomisierte Doppelblind-Studien in Schulen
und Besserungsanstalten,
und fand dabei heraus, daß Kinder ihren IQ verbesserten,
wenn die Ernährung
optimiert wurde, unabhängig von Region, Alter, Rasse, Geschlecht .
Forschungsquelle ct026, ct035, ct036
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02) Lebensplanung und IQ. Eine vernünftige
Lebensplanung erfordert eine Reihe von Erkenntnis- und Handlungsprozessen, englisch: executive functioning (EF). Die Forscher
untersuchten die Beziehung zwischen asozialem Verhalten und den genannten
Prozessen. Sie nehmen an, daß sie vom Lobus frontalis im Gehirn vermittelt werden. Die
Forscher sammelten die Daten von 39 Studien in welchen insgesamt 4.500
Personen untersucht wurden. Die EF-Gruppen konnten nicht einem
speziellen Defekt-Bereich im Lobus frontalis zugeordnet werden.
Die Stärke der Wechselbeziehungen zwischen den
EF-Abweichungen und dem asozialen
Verhalten variierte, in Übereinstimmung mit den Typen die sich bei
Studien mit asozialem Verhalten zeigten, wie Kriminalität und Delinquenz,
sie zeigten eine stärkere Beziehung als jene mit Verhaltensstörungen (conduct disorder),
Psychopathie
oder klinisch definierten asozialen Persönlichkeits-Störungen.
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Die Forscher sagen, diese Metaanalyse zeigt, daß hier
eine große
signifikante Beziehung zwischen asozialem Verhalten und EF-Defizit (Erkenntnis-
und Handlungsprozess-Defizit) besteht.
IQ von Vorschülern mit oppositionellem Verhalten (ODD).
Die Forscher untersuchten 80 Vorschüler mit ODD (oppisitional
defiant disorder) mit und ohne ADHS
(ADHD bei Wikipedia). Buben
mit früherer Sprach-, Kognition-, motorischer oder Gesundheitsproblemen
wurden nicht miteinbezogen. Die Forscher fanden, daß die Buben einen niedrigeren Gesamt-IQ hatten.
Kinder mit ODD und EF waren verbal und im EF schlechter dran als Kinder mit
nur ODD. Die Forscher meinen, daß neuropsychologische Defizite bei vielen Vorschülern zu
sehen seien.
EF ist bei Vorschülern schwer zu messen, aber sie zeigen
verbale Defizite .
Forschungsquelle ct033, ct034
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03)
Nahrungsergänzung kann den IQ von lernbehinderten Kindern fördern, und damit das Straffälligwerden vermindern. Dies ist
besonders bedeutend, da Lernbehinderte sich in einem großen Risiko befinden
straffällig zu werden, auch Erwachsene.
Die Forscher versorgten 20 lernbehinderte Schüler mit
angepaßter Nahrungsergänzung.
Innerhalb Wochen oder Monaten verbesserten sich die Schüler lern- und verhaltensmäßig, signifikant.
Studie
2. In einer
weiteren, 1-Jahr Doppelblindstudie, untersuchten die Forscher 12 der
vorigen Gruppe auf die Wirkung von Nahrungs-Ergänzungen. Die Hälfte dieses
Dutzend wurde 2 Jahre lang versorgt. Bei der einen Gruppe, bei welcher die
Bahandlung nur ein Jahr dauerte,
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sank die positive Wirkung, davon wurden gar drei in der Schule
wieder zurückgestuft, während bei der 2-Jahresgruppe die positive
Wirkung zunahm.
Auch die Stimmung und das Verhalten verbesserte sich.
Die Forscher meinen, daß die Nahrungsergänzung das Zellwachstum (Dentriden) fördert.
In der Literatur wurde berichtet, daß das Fehlen bestimmter Nährstoffe die
Verästelung der Gehirnzellen beeinträchtigt.
Von den versch. getesteten Nahrungsergänzungen waren die
günstigsten: Magnesium,
Vitamin B6,
Vit. C, Vit. B1, Folsäure und Zink. Wahrscheinlich auch Omega-3-Fettsäuren.
Forschungsquelle ct043 (das Lesen dort kostet
ab 3 Euro)
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04)
IQ von Kindern und Betragens-Störungen, Emotions-Störungen
Ein niedriger IQ wird üblicherweise mit
Kriminalität in Verbindung gebracht.
Diese Studie von 395 5 bis 16-jährigen Kindern
durch Robert Goodman zeigt, daß
das Verhalten
der Kinder hier, die in einer psychiatrischen Klinik behandelt wurden, und
deren IQ noch im normalen IQ-Bereich war, einem unterschiedlichen IQ
zugeordnet werden konnten.
Für Betragensgestörte war der durchschnittliche
IQ um 9.6 Punkte niedriger als bei den Emotionsgestörten. Mädchen schnitten dabei schlechter ab,
waren also mehr beeinträchtigt. Und Teenager sind dabei mehr betroffen als jüngere
Kinder.
Jene mit niedrigeren IQ schienen nicht unreifer oder hyperaktiver zu sein. Jüngere Kinder wiesen mehr zu Hyperaktivität als zu
Betragensstörung. Echte Hyperaktive
wurden bei der Studie nicht aufgenommen.
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Goodman meint, daß bei Kinder mit niedrigerem IQ
die Selbstachtung
gefördert werden sollte.
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IQ-Bereich
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Verhalten
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normaler
IQ Bereich
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Oberer
Teil
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Keine
Auffälligkeiten
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Unterer
Teil,
oberer
Bereich
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Emotionale
Störungen
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Unterer
Teil,
unterer
Bereich
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Betragensstörungen
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unter-normal
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kriminell
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Straftaten
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Forschungsquelle ct093
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05) Vitamine / Mineralstoffe erhöhen den IQ bei Kindern
Der bekannte Forscher Steven Schoenthaler untersuchte 26 Insassen eines
Jugend-Behandlungs-Zentrums, 11 davon als Placebo-Kontrollgruppe.
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In der 13-wöchigen Doppelblind-Placebo Studie, fand Schoenthaler,
daß
die 15 die mit Vitaminen und Mineralstoffen behandelt
wurden, einen signifikant
höheren IQ entwickelten. Eine
weitere Studie führte er mit 615 Schülern durch. Forschungsquelle ct095
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06) Studien zum IQ führte der englische Forscher Dr. Richard Lynn durch, seine Homepage.
Er weist auf geschlechter-spezifische und geografische
Unterschiede hin, und begründet dies auch. Z.B. sagt er, daß Ost-Asiaten
einen höheren IQ haben als Europastämmige. Lynn tetstete über 30 Jahre
hinweg tausende Menschen. IQ 100 wird int. als Durschnitt gehandhabt.
IQ-Ranking:
1.
107 Deutschland und Holland
2.
106 Polen
3.
104 Schweden
4.
102 Italien
5.
101 Österreich und Schweiz
6.
100 England und Norwegen
7.
99 Belgien, Dänemark,
Finnland
8.
98 Ungarn, Spanien und Tschechische Republik
9.
97 Irland und Schottland
10.
96 Russland
11.
95 Griechenland
12.
94 Frankreich, Bulgarien,
Rumänien
13.
90 Türkei
14.
89 Serbien
Lynn begründet die
Unterschiede damit, daß die Menschen in den kälteren Regionen ein
größeres Gehirnvolumen entwickelten und daß sie sich seinzeit sehr/nur vom
Fleisch ernähren mußten.
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Wir dürfen uns aber vom IQ nicht täuschen lassen, er ist nicht das
einzige Non-Plus-Ultra, es gibt noch andere Fähigkeiten die ebenso
notwendig sind, und dazu sind Frauen besser als Männer prädestiniert
– die Menschlichkeit
und die Spiritualität
(nicht Spiritismus). Dies dürfte bei den IQ-Studien wohl vernachlässigt
worden sein. Nicht umsonst spricht man von einem kalten Deutschland.
Gesellschaftliche
Harmonie basiert
auf der Balance dieser dualen Werte.
Intelligenz mit mangelndem moralischen
Verantwortungsbewußtsein hat leider schon so viel Schaden angerichtet.
Quellen: Richard Lynn, Richard Lynn (bei
Wikipedia), Times
27.3.06,
Kritik mag durchaus angebracht sein: Elsbeth
Stern, Berlin,
Handelsblatt-Blog
IQ-Test-Möglichkeiten
High IQ Society
(mind. 124), Mensa int., mind. IQ 130 ( Mensa BRD - Mensa
Österr. - Mensa Schweiz). Nur 2
Prozent haben einen IQ größer als 129.
Der Welt-IQ ist stetig im Sinken, weil
vermutlich die weniger intelligenten Ethnien, als größte Population, sich
stärker vermehren.
Endstation
Gehirn, ein Buch von Christopher Williams. Zunehmende
Verdummung durch Umweltgife und Nahrungs-Zusatzstoffe.
ISBN: 3608910158 (2003).
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