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01) Essentielle
Fettsäuren DHA, EPA
und AA …
sie sind während der Schwangerschaft und der Stillzeit für die Entwicklung
des Zentral-Nervensystemes
des Kindes absolut entscheidend.
In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft und dem
ersten Monat nach der Geburt befindet sich das Gehirn des Kindes in einem Wachstumsspurt, es
findet ein starkes Gehirnwachstum statt, mit einem starken Anstig von DHA
und AA. Im Gehirn. Wenn gerade in
dieser Zeit diese langkettigen und ungesättigten Fettsäuren fehlen, bleiben
dauerhafte Defizite nicht aus.
Die Forschergruppe Ingrid Bergliot Helland untersuchte in einer randomisierten Doppelblindstudie 590
schwangere Frauen, 341 gebaren
während er Studie.
Ab der 18. Woche bis 3 Monate nach Geburt, wurde
schwangeren Frauen 10 ml Omega-3- Fettsäuren aus Dorschleber (DHA) oder von Getreide (ALA)
gegeben.
Das Dorschleberöl enthält 1.183 mg DHA
je10 ml und 803 mg EPA.
Das Öl aus Getreide enthält 4.747 mg Linolsäure
je 10 ml und 92 mg alpha-Linolensäure. Der anteil der des
Vitamin A war bei beiden Säuren 117 Mikrogramm je ml, weiters 1 Mikrogramm
/ml Vitamin D und 1.4 mg je ml Vitamin E (dl-alpha-tocopherol).
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Ergebnis:
135 dieser Kinder wurden zum IQ-Test eingeladen, von denen 90 kamen.
Ausgewertet wurden die Daten von 76 Kindern als sie 4
Jahre alt waren, alle wurden mind. 3
Monate lang gestillt.
Die 41 Kinder deren Mütter während der Schwangerschaft
und der Stillzeit Omega-3 aus
Dorschleber (DHA) zu sich nahmen,
schnitten
bei den Tests besser
ab als jene
deren Mütter die Fettsäuren aus Getreideöl nahmen (Linol- und Linolensäure).
Bei der Körpergröße gab es keine Unterschiede.. . . .
Omega-3: DHA = Docosahexaenoic Säure, ALA =
Alpha-Linolsäure
EPA = Eicosapentaenoic
Säure
Omega-6: AA = Arachidonsäure, GLA = Gamma-Linolsäure
Forschungsquelle ct089, (der gekürzte Bericht ist
frei zugänglich),
und Fettsäure
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02) Vitamin B6 in der Muttermilch gegen
Kinderkrankheiten
Mütter die während der Stillzeit B6 zu sich
nehmen, erhöhen dieses auch in der Milch. B6-Mangel in der Milch kann auch häufiges Schreien begründen.
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Ein B6-Mangel kann lt. Forschungsbericht Folgen
haben uzw.:
Häufiger Tremor (Zittern), Hauterrötung (Flush) u.a.
Zur Synthetisierung von Serotonin, Dopamin, Norepinephrin ist B6 erforderlich. Forschungsquelle ct090
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03) Quecksilber in Seefischen
Schwangere sollten zwar Seefische essen, aber, zu
viel Quecksilber (und auch Domoic
Säure in Muscheln etc.) können dem Kinde sehr schaden.
Seefische werden für die geistige Entwicklung empfohlen.
Die Forschergruppe Emily Oken erforschten die Beziehung zwischen Seefischen, Quecksilber
und der geistigen Entwicklung des Kindes. Sie untersuchten dazu 135
Schwangere und maßen das Quecksilber
in den Haaren.
Die 6 Monate alten Kinder wurden dann mit einem
speziellen
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Testverfahren (VRM) geprüft, das Hinweise für den
späteren IQ gibt.
Für jede Fischwoche erhöhten sich die Werte um 4.5
Punkten, aber für jedes ppm Quecksilber mehr, verminderten sich die Werte
um 7.5 Punkte.
Die Mütter müssen also auf quecksilberarme
Seefischnahrung achten.
Wer das
Giftrisiko umgehen will, kann die Omega-Fettsäuren
aus der Apotheke zuführen.
Qauellen Environmental
Health Perspectives
02.07.2006
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