|
01) Aspartam
- Glutamat
(MSG) und Farbstoffe
Das Zusammenwirken von Aspartam und Glutamat einerseits mit
Farbstoffen andererseits, kann sehr gehirn-toxisch
sein. Es bewirkt ADHS sowie andere Lern- und Verhaltensstörungen.
Die Forschergruppe Karen Lau entwickelte 2
Kombinationen von Zusatzstoffen:
a)
Glutamat mit dem
Farbstoff Brilliant blue, sowie
b)
Aspartam mit dem
Farbstoff Quinoline yellow.
Die Forscher studierten dabei die Wirkung auf die Nervenzellen (Mäuse).
Obwohl schon jeder einzelne höherdosierte Stoff die
Zellen schädigt, kann die Kombination in viel größerem Ausmaße sogar das Zellwachstum
hemmen,
als die einzelnen (addiert),
uzw.:
|
Bei der Kombination der Gruppe
a – bis zu 4 mal mehr
b – bis zu 7 mal mehr.
Diese Kombinationen finden wir z.B. in Snacks und Getränken.
Die Wirkung solcher Gift-Kombinationen von
Nahrungs-Zusätzen und Farbstoffen für die Gehirnentwicklung während der Kindheit sind
fundiert. Die Schäden wirken sich besonders im späterren Leben aus.
Forschungsquelle ct111
|
|
02) Vorschüler mit ADHS und Nahrungszusatzstoffe
Die Forschergruppe John Warner untersuchte etwa 1.000 Vorschüler auf
ADHS-Symptome. 277 von ihnen teilten sie in 4 Gruppen:
1) mit Allergie und Hyperaktivität
2) nur Hyperaktivität
3) nur Allergien
4) ohne beiden.
Die Kinder bekamen in den nächsten Wochen etweder ein Placebo oder ein Milchgetränk mit Farb-
und Konservierungsstoffen.
Die Kinder wurden dann von Klinik-Ärzten und vorallem
von den Eltern beobachtet, ohne daß diese wußte wer von den Kindern was
bekam.
|
Die Eltern der ADHS-Kinder berichteten, daß (für die Zeit wo die Kinder
zusatzstoffrei waren) das Verhalten der Kinder so optimal war, wie bei der Einnahme des
Anti-ADHS-Mittels Clonidine. Die
Ärzte berichteten keine signifikanten Änderungen, sie hatten auch nicht die
Gelegenheit sie so langfristig zu beobachten wie die Eltern.
Die Quantität der Zusatzstoffe lag im unteren Bereich
des Üblichen.
Bei den ADHS- und allergiefreien Kindern verursachten die Zusatzstoffe ein gesteigertes
Verhaltens-Problem,
ebenso bei den anderen Gruppen. Die schädlichen Effekte fanden sich also bei allen 4 Gruppen.
Forschungsquelle ct112
Weitere Forschungs-Quellen dazu ct113, ct114
|