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Medizin
Ursachen und Folgen

Soja
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01) Sojabohnen enthalten viel Phytoöstrogen (Isoflavonoide) welche an Östrogen-Rezeptoren (ER beta Effekte vermindernd, ER alpha modulierend) andocken und manche Östrogen-Effekte nachahmen. Ein vermindertes ER beta führt direkt zu einem verminderten Serotonin.

 

Verabreicht wurden pro Tag 125 mg dieser Isoflavonoide – zu viel. Aber gar oft ist diese Menge in der Tagesdosis von Lebensmitteln enthalten.

 

Phytoöstrogen hat eine östrogene und gleichzeitig eine anti-östrogene Wirkung.

Phytoöstrogen wird/wurde auch bei der Menopausen-Therapie eingesetzt.

Phytoöstrogen des Soja wird deshalb bei Forschungen auch mit Aggressionssteigerung in Verbindung gebracht.  Insbesondere wenn die verträgliche Menge überschritten wird. Besonders bei Männern, wegen des ohnehin aggressionsbereiten Testosteron.

Bei Tests mit Soja-Hochdosis bei Affen erhöhte sich die Aggression um 2/3, auch die sozialen Kontakte verringerten sich stark .

 

Hinweis auf Klein-Studien ct010, ct011
siehe auch Hormone Phytoöstrogen

 

 

 

 

 

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