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Medizin
Ursachen - Folgen

Ursachen für Verhaltensstörungen
und ihre Folgen

 

Was ist Verhaltensstörung?

Als verhaltensgestört werden Kinder und Jugendliche bezeichnet, die in ihren sozialen Beziehungen erhöht auffällig werden. Sie erscheinen entweder als stark gehemmte Personen, die schüchtern und unsicher wirken, oder als "ausagierende" Personen, deren aggressive Konfliktbewältigung als bedrohlich empfunden wird. Die gestörten Beziehungen dieser jungen Menschen führen sie zunehmend in eine Isolation, aus der sie sich nur durch ein sozial nicht statthaftes Verhalten glauben befreien zu können (zum Beispiel durch aggressive Reaktionsbereitschaft, delinquentes Verhalten, Vermeiden von Leistungsanforderungen).

Regelwidriges und normabweichendes Verhalten ist nicht an sich bereits als Verhaltensstörung zu werten, sondern gehört zum menschlichen Verhalten überhaupt.

Verhaltensstörungen treten nicht selten in Kombination mit anderen Behinderungen wie Lernbehinderungen, Körperbehinderungen und Sprachbehinderungen auf.


 Spezifisch
psychogene Störungen fand man auch bei Personen mit Seh- und Hörschäden. Bei geistiger Behinderung lassen sich ebenfalls spezifische Verhaltensauffälligkeiten nachweisen, die jedoch in der Regel in dieser Behinderung begründet liegen. (Prof. Dr. Heinz Neukäter, Universität Oldenburg)

 

Der ganze Komplex der Verhaltensstörungen basiert auf einem Netzwerk von Faktoren. Wissenschaftlich haltbare Aussagen bedürften sehr umfangreicher und kostspieliger Studien.

Störung

Kurze Erklärung der Störung

Ursachen und Folgen

ADHD, ADHS

(ADS, ADD, ADS-H, HKS):

Aufmerksamkeits-Defizit, Hyperaktivitäts-Störung.

Weitere Stichworte.

- Aggression

- Autounfälle

 

3 – 7 Prozent der Schüler

ADHS häufig verknüpft mit:

Disruptive behavioral disorder:

- Oppositional defiand disorder

- Conduct disorder

und mit

- Stimmungsschwankungen

- Sensationssucht

- Bipolar, bis 20 Prozent

- Depression:

      Kinder 10 – 30 Prozent

      Erwachsene 47 Prozent

- Angst,

     Kinder bis 30 Prozent

     Erwachsene 25 – 40 Proz.

- Tics u. Tourett, bis 7 Prozent

- Lernbehinderung,

       Kinder bis 50 Prozent

- Tabak, Alkohol, Drogen

 u.a.

ADHD: Attention Deficit Disorder and Hyperactivity Disorder.

ADHS: Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung.

 Meist basiert sie auf einer familiär-genetischen  Störung im Gehirn.

 

Eine ausführliche, kritische und ganzheitliche Betrachtung finden Sie hier bei www.paediatrica.de (ein sehr wichtiger Betrag).

 

 Eine umfangreiche Erklärung mit wichtigen Links findet man auch hier bei Wikipedia.

 

Eine Einteilung der geistigen und Verhaltensstörungen finden Sie unter DSM-IV Code (engl.), ICD-10-konform.

 
Giftstoffe (incl. jener in Lebensmitteln), Imbalance der Nährstoffe im Blut oder Störung der Verstoffwechselung dieser, sind entscheidend bei

der Gesundheitsschädigung beteiligt. Sie führen

sehr häufig zur Schädigung von Gehirnarealen.

Und davon sind nicht nur jene als Patienten bekannte Menschen betroffen. Die Folgen sind häufig asoziales Verhalten, Intoleranz, Sucht, Gewalt, Straffälligkeit, Kriminalität; aber auch Partnerschaftsprobleme, Vergiftung des Betriebsklimas durch Vorgesetzte.

ADHS stellt die größte Gruppe der Kriminellen, darum ist  eine ernährungs-medizinische und medikamentöse Prävention schon zu Beginn dringend geboten.

Gefängnisse können straffällige Patienten nicht heilen. Hier ist der Staat massiv gefordert. Er könnte helfen, wenn er nur wollte. Dazu müßte er zuallererst alle schädlichen Stoffe strengstens verbieten. Und den Ärmeren durch Verbesserung der Lohnstrukturen ausreichend Geld zur Verfügung stellen, damit diese nicht an Lebensmitteln sparen müssen, sonst sind Schäden bei Kindern vorprogrammiert. .


ausführliche Info, insbesondere in Bezug zu Kriminalität.

 

   Ernährung – Kinder und Jugend

 

Conduct disorder (CD)

(disruptive behaviors)

Schädliches nach außen gerichtetes Verhalten (Mensch, Tier, Pflanzen, Erde, Gesellschaft  usw.)

Symptome dazu:

- Aggression, Gewalt

- destruktiv, lügen, stehlen

- betrügen, feindselig

- kämpfen, raufen

 - Schule schwänzen

 - Vandalismus

- verminderte gesellschafl. & moralische Verantwortung

 

Meist zeigt sie sich in Form von psychischer und auch körperlicher Gewalt, sowie auch als Unterdrückung anderer.

Beispielsweise werden hierbei die Rechte anderer oder die sozialen Normen verletzt.

Symptome wären u.a.: aggressives Verhalten, raufen;  körperliche Gewalt, gefühllos, herzlos, grausam, feindselig, unmenschlich, auch gegenüber Tieren, destruktiv, lügen, stehlen, betrügen, ausbeuten, vandalieren und Schule schwänzen, Leseprobleme. Als Erwachsene können solche Menschen zu einer asozialen Persönlichkeit werden, und davon haben wir viele.

 

Dieser Krankheitskomplex ist auf allen Ebenen anzutreffen, mehr oder weniger stark geprägt oder auch nur latent.  

 Etwa 25 Prozent der Kinder und 45 – 50 Prozent der Jugendlichen und 20 – 25 Prozent der Erwachsenen, leiden darunter.

 Die Kombination ADHS und CD zeigt viel häufiger soziale und emotinale Fehler als nur ADHS, und damit häufigere Straffälligkeit.

 

 

 

 

Conduct disorder

 

Aggression

Oppositional defiand disorder (ODD)

(disruptive to relationships with others)

Etwa 40 Prozent der ADHS-ler leiden darunter.

 

 

 

ODD-Info

 

Sucht - Abhängigkeit

Mißbrauch

 

Alkohol, Tabak, Zucker,

Sex,

Profitgier, Machtgier

 

Auswahlseite

Frühgeburt  

 

Hier besteht ein hohes Risiko f. Straffälligkeit, Verbrechen, Verhaltensstörung, niedrigem IQ, Sprachprobleme, Drogen-, Alkoholsucht


Infos

Sexuelle Störungen

 

 

Exhibitionismus

Pädophilie

 Paraphilias

Fetischismus

Sadismus

Transvestie

 

 

 

 

Partnerschaft - Ehe

Alarmierende Scheidungsquoten

Ein Erklärungsversuch

                                                                             Stichworte zu Verhaltens-Behinderung

- Autismus

- Bipolare Störung (zyklisches                               Irresein)

- Dyslexie (Leseproblem)

- Entwicklungsstörung

- IQ vermindert

- Lernbehinderung

- Wahrnehmungs-Probleme

 - Phytoöstrogen (Soja)

- Aggression

- Gewalt, Gewalt in der Familie

- Gewalttäter

- Jugend-Kriminalität

- Kleptomanie, stehlen

- Mißstimmung, Stimmungsschwankung

- Mord, Verbrechen

- Rappel, Wut, Zorn

- Selbstmord

  

Paranoia

Psychopathie

Schizophrenie

 

Siehe unter Geisteskrankheiten.

Schizophrenie wird bei uns zu den Geisteskrankheiten gezählt, obwohl sie lediglich Symptome solcher aufweist. Ursächlich ist sie aber eine Störung der Biochemie.

 

Schizophrenie-Infos

 

 

 

 

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