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Pädophilie –
Verbrechen an der eigenen Tochter
Lara Andriessen. In
vielen Büchern verarbeitet sie die sexuelle Vergewaltigung durch ihren Vater. Sie wurde ausspioniert, war auf
der Flucht vor ihren
Verfolgern. Lara aber schrieb weiter, und inzwischen brachte sie es auf
eine ganze Reihe wertvoller Bücher. Sie schrieb auch schöne Märchen. Lara
ist inzwischen eine geachtete
Autorin.
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Lara und ich, wir lernten uns über das Internet kennen,
und hatten einen ausgiebigen Schriftwechsel miteinander. Schauen Sie mal
bei ihr vorbei.
Ihre Homepage Lara
Andriessen.
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01) Serotoninerge Störungen bei Pädophilie.
Serotoninmangel.
Serotonin spielt eine vielschichtige Rolle,
so z.B. bei Depression,
Stehlsucht, Spielsucht,
gewaltsamen Selbstmord,
und wohl auch bei der Pädophilie. Der
Forscher Michael Maes ging
dieser Sache nach. Er gab Pädos und einer Kontrollgruppe das
Indikator-Medikament meta-Chlorophenylpiperazine
(mCPP) und maß die Änderung des Kortisolspiegels (Hormon der
Nebennierenrinde). Dies ist eine Möglichkeit die Funktion des serotoninergen
Systemes
indirekt zu messen.
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Bei den Pädos war die Kortisol-Antwort signifikant höher als in der Kontrollgruppe. Bei der Kontrollgruppe
verursachte dieses Mittel einen Anstieg der Temperatur, nicht aber bei den Pädos.
Aussage der Forscher: Da gibt es einige serotoninerge
Störungen
bei den Pädos. Die Forscher meinten, diese Störungen dürften die abnehmende Aktivität serotoninerger
presynaptischer Neurone und die Überansprechbarkeit der postsynaptischen Rezepotoren
verursachen.
Forschungsquelle ct067
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02) Pädophilie und
Linkshändigkeit.
Etwa 10
Prozent sind linkshändig?
Die Studien hier weisen auf einen hohen Anteil von Linkshändern bei Psychopathen und Sexualtätern
hin.
Ein Anstieg
der Linkshänder
unter den Tätern, könnte darauf hinweisen,
daß Unterbrechungen in der Gehirnentwicklung,
entweder zu Dysfunktion in der linken Hemisphäre oder zur
Abnahme der Asymmetrie zwischen den 2 Gehirnhälften führen,
das ist üblich bei diesen Personen.
A. F. Bogaert untersuchte die Daten von über 8.000
Männern
(gesammelt im Kinsey Institut) und fand heraus, daß Kriminelle allgemein
und Sextäter
teilweise eine signifikant höheren Anteil an Linkshändigkeit
oder Beidhändigkeit zeigten als andere. Bogaert sagte, daß Bildung nicht
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relevant ist bei Linkshändigkeit/Pädophilie. Weiters,
daß die Effekte der
Linkshändigkeit sehr gering sind, und Bogaert warnt auch
davor, Linkshänder automatisch als kriminell einzustufen.
Studie 2: A. R. Mayer und D. S. Kosson untersuchten
die bevorzugte Hand-Benutzung von 420 erwachsenen Männern eines Gefängnisses der USA.
Auch hier zeigte sich eine verringerte Rechte-Hand-Benutzung bei
Psychopathen. Und das kann nicht durch Unterschiede des Alters, IQs oder Rasse kommen. Sie
schließen bei psychopathischen Tätern aufgrund ihrer Daten auf eine zerebrale Asymmetrie.
Forschungsquelle ct071, ct072
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03) Pädophilie und Serotonin – Frau und Mädchen.
23-Jährige alleinstehende Babysitterin und 2 kleine
Mädchen. Die Frau war schnell wütend und beim
Einkaufen sehr impulsiv.
Sie schämte sich auch nicht über ihre Pädophilie. Auch bekundete sie, daß,
wenn sie eigene Töchter hätte, sie
sie verletzen würde. Die Ärzte behandelten sie mit Sertraline,
ein Selectiver Serotonin Reuptake Inhibitor (SSRI), und sie berichteten dabei
von grossen Erfolgen. Ihre pädophilen Interessen verschwanden, nach 1
Jahr Behandlung, aber nicht ganz.
Die Frau
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meldete lediglich, daß ihre pädophilen Gedanken für Kinder stark nachließen. Wenn sie solche Gedanken hatte,
stoppte oder widerstand sie diese(n) leicht. Auch ihre Wut und Impulsivität ließ
nach.
Dies ist auch konsistent mit den Behandlungserfolgen mit
serotionergen Wirkmitteln bei Männern mit Paraphilia, und bei Patienten mit Aggression,
Problemen im Umgang mit Wut,
oder Problemen bei der Impulskontrolle.
Forschungsquelle ct074
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04) Gehirntumor führt zu Pädophilie.
Ein ei-großer
Tumor im Gehirn machte einen nicht-pädophilen 40-jährigen Lehrer zum
Pädophilen. Als er intime Kontakte mit Kindern hatte, verließ ihn auch noch
die Frau. Vom Rehabilitations-Programm wurde er ausgestoßen.
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Als er dann wegen Kopfschmerzen und Auffälligkeiten im
Krankhenhaus
gescannt (MRI) wurde, sah man den Tumor im Cortex
orbitofrontalis.
Nach der Entfernung des Tumors, war alles wieder ok. Als der Tumor
wieder kam, ging das Leiden wieder los, usw. Forschungsquelle ct075
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05) Kopfverletzung als Kind – später pädophil
Der Forscher R. Blanchard studierte 1.206 Personen , die sich wegen gewisser sexueller Neigungen
in einer Klinik befanden. 413 waren Pädos. Die Forscher sammelten Daten über frühe Kopfverletzungen (Kinder unter 6 Jahre), neurolog. Entwicklungsproblemen.
Die Forschung zeigt, daß Unfälle
in der Kindheit
die in einer Bewußtlosigkeit
münden, mit Pädophilie und niedrigerem IQ
in Verbindung stehen.
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2. Bei Pädos kommt es häufig vor, daß die Mutter
in psychiatrischer
Behandlung war. Dazu meinen die Forscher,
daß Pädophilie möglicherweise von genetischen Faktoren beeinflußt wird, welche in Frauen als erhöhtes Risiko für
psychiatrische Probleme manifestiert sein können, und damit auch in ihren Söhnen als erhöhtes Risiko für erotische Interessen an Kindern.
Forschungsquelle ct076
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06)
Pädophilie und verminderte
Gehirnfunktion
und IQ
und Linkshänder
Der Forscher James Cantor
testete 473 männliche
Sextäter,
in einer kanadischen Heilanstalt. Bei den Pädos gab es eine signifikante Verbindung zu erniedrigem Voll-IQ
(logisch, mathematisch, visuell,
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sprachlich), niedrigere Werte bei allen 6 WAIS-R
Teststs. Bei den Pädos war die Linkshändigkeit signifikant. Die Ursache
sehen sie in einer frühen
Störung der Gehirnentwicklung.
Forschungsquelle ct081
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07) Paraphilia (Pädophilie etc.) und Monoamine im Gehirn
(Serotonin, Dopamin, Norepinephrin).
Der Forscher Martin Kafka
meint, daß Menschen mit Paraphilia, allgemein eine multiple sexuelle Impulsivitäts-Störung zeigen, und, daß solche
Störungen durch eine Disbalance der Gehirn-Biochemie, wie Serotonin,
Dopamin
und Norepinephrin
entstehen.
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Bei Ratten zeigte ein vermindertes Serotonin im Gehirn, ein triebhaftes
sexuelles Verhalten.
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Dopamin-Rezeptor-Blocker unterbinden das sexuelle
Verhalten (Ratten), während Dopaminförderer dies umkehren.
Kafka meint weiter, weil Testosteron u.a. Sexualhormone ja die
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Monoamine affektieren, ist es wahrscheinlich, daß
Hormone und Monoamine mit Neurotransmittern interagieren, das auch das
sexuelle Verhalten und die Fahrweise im Auto-Verkehr mitentscheidet.
Und, daß ein vermindertes Serotonin in Verbindung steht mit Depression, Angst, Impulisivität, Zwanghafigkeit und Aggression in
Paraphilias.
Tests an Menschen wiesen in etwa auf die
selben Resultate.
Forschungsquelle ct083
Paraphilia: Soziale Abweichungen,
wiederholt sexuelle Fantasien, Triebe und Aktivititäten.
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08) Pädophilie und Linkshändigkeit.(2)
Linkshänder sind bei Pädophilen besonders häufig
anzutreffen. Dies könnte ein Hinweis auf eine neurolog. Entwicklungs-Störung sein.
Der Forscher
James Cantor bewertete 404 erwachsene Männer,
die unerlaubtes sexuelles Verhalten
oder Interessen zeigten.
Unter den Kinder-Sexualisten war die Anzahl der Linkshänder doppelt so
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hoch
wie bei jenen die sich an Erwachsenen vergingen, und etwa 3 mal so hoch,
wenn man intra-familiäre Übergriffe wie Inzest u.ä. wegließ.
Was die hohe Zahl
der Linkshänder
getrifft, so meinen die Forscher, daß das ein neurolog. Entwicklungs-Problem
ist.
Forschungsquelle ct092
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09) Schweiz: Alarmierende Zunahme an jugendlichen Sexualtätern.
Wie die
Zeitung Blick vom 12. Juli 06 mit
Hinweis auf die TV-Sendund 10 vor 10
des Schweizer Fernsehens, berichtete, sind 2004 70 Prozent mehr
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Jugendliche wegen
Sexualdelikte verurteilt worden (254). Fü den Winterthurer Jugendanwalt Beat Fritsch ist
das alarmierend.
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