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01) Wenn in Wien
sich 2005 sogar 63
Prozent der Paare scheiden
ließen, dann ist das ein Alarmzeichen. Der Schnitt liegt in Österreich
immerhin noch bei über 46 Prozent, 1990 waren es noch 33 Prozent. Am
stabilsten scheinen die Ehen in Tirol, Kärnten und Oberösterreich zu sein,
die Großstadt Wien hat die schlechtesten Werte. Der Geburtenzuwachs ist in
den gesünderen Bundesländern
positiv, in den anderen negativ.
Quelle Statistik
Austria (2) In Österreich
gibt es, 40
Prozent ledige Kinder, lt. Zeitungsmeldung vom Juli 06.
Das äussere Umfeld hat sich nur
unwesentlich geändert.
Partnerschaftsprobleme sind nun mal ein
Verhaltensproblem.
Hierbei spielt wohl die Qualität der
Nahrung eine wesentliche Rolle. Für sehr wahrscheinlich halte ich die
künstlichen Zusatzstoffe
als wesentliche Verursacher. Dazu kommt natürlich
noch der Mangel an notwendigen Nährstoffen und die Balance zwischen diesen.
Was unterscheidet die Großstadt also so
sehr von den ländlichen Gegenden?
Am Lande ..:
1.
ist die Ernährung
nicht so stark von denaturierten Lebensmitteln aus den Supermärkten
abhängig
2.
gibt es viel
weniger Belastung durch Autos
( Lärm, Abgase und Luftverschmutzung ..), Blei wurde
erst vor ein paar Jahren aus dem Treibstoff genommen, und ist deshalb bei allen
über 5 - 10-jährigen Städtern mehr
oder weniger präsent, es ist ein Nervengift
3.
kaum Feinstaub
4.
Niedrigere Menschenkonzentration
5.
Die Menschen
kommen mehar als Städter mit der Natur in Kontakt
6.
Die Kinder bekommen mehr natürlichere Nahrung,
diese dürfte auch ausgewogener sein
7.
Die Familien-Generationen dürften mehr Kontakt
miteinander haben
8.
In
ländlichen Regionen dürfte die Partner-Wechselmöglichkeit nicht so groß sein wie in der
Großstadt.
9.
das Stabilitätsdenken
dürfte ausgeprägter sein
Meistens sind es die Frauen die kochen.
Auf ihnen lastet eine große Verantwortung, aber sie haben auch eine ebenso
große Chance mit der Auswahl
gesunder Nahrungsmittel das Verhalten der Familienmitglieder zu
steuern. Fertigprodukte könnten wegen der künstlichen Zusatzstoffe, der
Verarbeitungsmethoden und der längeren Lagerung eine Gefahr sein.
Wieviele wissen schon, ob sie alle notwendigen Nährstoffe in ausreichender und angepaßten Menge zu sich nehmen, und
wieviel die Zusatzstoffe die Gesundheit beeinträchtigen?
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Ich erfuhr, daß die Mutter 60 Prozent ihrer Schwermetalle an das
erste Kind abgibt, eine Ausleitung vor der Schwangerschaft wäre also
angebracht.
Meine Vermutung ist, daß das Problem häufig schon im Mutterleib beginnt, nicht immer.
1.
mangelhafte
Ernährung (u.a. zu wenig Omega-3-Fettsäuren
..)
2.
rauchen in der Schwangerschaft
3.
Alkohol in der Schwangerschaft
4.
schlechte
Umweltluft und Lärm (Föten mögen keinen Lärm)
5.
Medikamente,
u.a. Antibiotika
6.
Verdauungsstörungen
(Unverträglichkeiten, Parasiten ..)
7.
Schlafgewohnheit
Nach der Geburt
1.
stillen zu
früh beendet
2.
schädliche Stoffe
in der Babynahrung (Farbstoffe, Konservierungsstoffe, künstl. Süßstoffe,
Geschmacksverstärker)
3.
zu wenig
Zeit für das Kind
4.
familiäre
Streits
5.
Geldprobleme
(Nahrung)
6.
Vitamin- und
Mineralstoffmangel
7.
mangelnder
Körperkontakt und, das Kind soll im Kinderwagen zur Mutter schauen können,
die frühe Kommunikation ist sehr wichtig, und wenn es NUR ein Lächeln ist
8.
Pestizide in der Wohnung und zu laute Musik
9.
mitrauchen
10.
Partner-Trennung
11.
falsches
Spielzeug
12.
Gehirnschädigung
durch Unfall, Gewalt
13.
nicht
erkannte und nicht behandelte Verhaltensstörungen
Später
1.
Nahrungs-Zusatzstoffe
und Fastfood
2.
zu früh am
Computer und Internet etc.
3.
fernsehen
und Videospiele statt lesen
4.
nicht erkannte
und nicht behandelte Verhaltensstörungen
und damit, Lernprobleme, Stress,
Minderwertigkeitsgefühl, Aggression
5.
alleine
zuhause
6.
Umweltgifte, u.v.m.
Heutzutage eine verantwortungsbewußte Mutter zu sein, erfordert viel
Wissen.
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