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Medizin
Ursachen und Folgen

Depression
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01)  Depression, ist ebenfalls ein starker Risikofaktor für Aggression und in deren Folge Gewalt und Verbrechen. Bei Mördern wurde häufig auch eine Depression diagnostiziert. Diese steht wieder im enegen zusammenhang mit Ernährungsfehlern (Folsäure). Ein Drittel der Erwachsenen-Depression ist

 mit einem Folsäuremangel verbunden.

Auch Tryptophan-Mangel kann Depression fördern.

 Forschungsquelle ct054   

 

02) Depression stets mit Ernährungsmangel verbunden - Folsäure

Die Forschergruppe Tommi Tolmunen bewerteten 2.600 depressive Männer zwischen 42 und 50 Jahren.

Er teilte sie in 3 Gruppen, je nach Folsäure-Mangel. Jene mit geringsten Folsäure-Aufnahme, hatten das größte Risike depressiv zu werden.

 

Die Forschergruppe M. S. Morris untersuchte die Beziehung zwischen Folsäure und Depression. Es wurden etwa 3.000 Menschen einer multiethnischen Gruppe zwischen 15 und 39 Jahren geprüft. Dabei hatten dauer-depressive Probanden einen niedrigeren Folsäurespiegel im Serum und in den roten Blutkörperchen, als jene, die nie Depression hatten. Bei Dauerdepressiven die sich durch Folsäuregabe wieder normalisierten, entdeckten die Forscher trotzdem noch einen Folsäuremangel, das veranlasste sie zur Annahme, daß man nach der Heilung weiter 1 Jahr

 lang Folsäure extra zuführen soll.

 

Die DGE empfiehlt 400 Mikrogramm Folsäure je Tag.

 

 Die Ärztin Rebecca Kirby entdeckte bei 12 randomisiert ausgewählten  depressiven Patienten, daß Depressive weiteren Mangel aufwiesen, uzw. war bei 25 Prozent das Vitamin C im Plasma zu niedrig.

Zusätzlich war bei vielen noch das Riboflavin (B2), Niacin (B3) und Vitamin B6 zu niedrig; und die Hälfte hatte zu niedriges Magnesium.

Bei 25 Prozent war Zink und Chrom zu niedrig.

40 Prozent hatten einen Omega-3-Fettsäuren Mangel (EPA).

 

Solch ein Ernährungsmangel kann neben der Depression und v.a. Störungen auch zu Stimmungs-Schwankungen führen (mmod disorder) .

Forschungsquelle ct086, ct087, ct088

 

 

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