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Medizin
Ursachen und Folgen

Kriminelle Jugend
Für Jugendrichter, Schuldirektoren, Eltern u. alle

 

Kinder brauchen ein Paradies, um sich gesund entwickeln zu können. 

Es sind die Erwachsenen, die ihnen dieses Paradies vorenthalten.

Ein Paradies wäre möglich, wenn die Erwachsenen reif genug wären.

 

Die Ursachen

·          Die Ernährung ist das A und O, weitere versteckte Ursachen können sein:

·          Schwermetalle (Blei! Im Trinkwasser, oder wenn Erstgeborener, gibt Mutter ca. 60 Prozent der Schwermetalle (Blei Autoabgase) an den Fötus weiter)

·          Gehirnbeschädigungen (als Kleinkind oder auch später),

·          fetale Schädigung (Alkohol, Nikotin, Nährstoffmangel, bes. Omega-3, Lebensmittel-Zusatzstoffe), kann zu langfristiger genetischer Schädigung und Verhaltensstörungen führen

·          Autoabgase und Wohn-Pestizide

·          Stillung zu früh beendet

·          mangelnde Zuwendung (Körperkontakt als Kleinkind)

·          Glucosemangel oder Sauerstoffmangel im Gehirn

·          Gifte in Lebensmittel und Getränken (Designer-Stoffe, Pestizide/Herbizide/Fungizide)

·          Umweltgifte sonstige

·          organische Grundkrankheit

·          Medikamente

·          schädliches Niveau der Eltern

·          sich verstoßen fühlen, nicht akzeptiert und angenommen werden

·          genetische Schädigung der Vorfahren, bes. der Mutter

·          gewaltverherrlichende Spiele und Filme

·          Lesefaulheit mindert die Intelligenz

·          elternlose Freizeit zuhause
 
Weitere:

·          mangelnder Kontakt zu Biosystemen (Menschen, Tiere, Pflanzen, Umwelt), Computer, Technik etc. sind ein schädlicher Ersatz

·          fehlende aufbauende Freizeitbeschäftigung, Kinder und Jugendliche wollen sich einbringen, anerkannt werden

Darf man Kinder/Jugendliche wegen durch ihrer Schädigung begangener Fehlverhalten bestrafen? Ihnen deshalb schlechte Noten geben?

Wer ist für die Schädigungen denn wirklich verantwortlich? Es sind gar viele, die meisten leben schon nicht mehr.

Bestrafen weist auf Mangel an innerer Bewußtseinsreife hin.

 

Bestrafen ist stets verkehrt, auch bei Erwachsenen, es ist mittelalterlich.

Wer bestraft, macht sich selbst zum Täter. Dem Strafen haftet etwas Animalisches an, es stammt noch aus primitiven Zeiten. Mit dem Wort Strafe ist auch das oppertune Unwort Schuld verbunden. 

Wir müssen die Welt richtig verstehen lernen. In dieser Welt ist alles Eins, miteinander verbunden. Alles ist aus demselben Urstoff. Alles ist ein Teil vom Ganzen, Erwachsene, Kinder, Tiere Pflanzen … Dies freilich versteht nur jener, der sein Bewußtsein schon höher entwickelt hat. Und genau dies soll der Menschen Hauptziel sein. Mit höherem Bewußtsein fängt der Mensch an ganzheitlich verantwortungsbewußt zu denken und zu handeln. Die Zerstörung unserer Lebensgrundlage weist auf ein unterentwickeltes Bewußtsein hin.  Wissen und Bewußtsein  müssen paritätisch entwickelt werden, sonst kommt es zu Mißbrauch und Zerstörung. Deshalb  muß die rechte Gehirnhälfte stärker aktiviert werden.  Das allgemeine Bildungssystem tut dies nicht, weil zu einäugig.

 

Man hat uns ein evolutionsfeindliches System aufgezwungen.

Die Bewußtseinsentwicklung ist der geistigen Entwicklung gegenüber meilenweit zurückgeblieben. So kann es keine Aufwärtsentwicklung geben. In allen Bereichen ist die Aufmerksamkeit der Menschen viel zu sehr auf unwichtigere Dinge und Anschauungen gelenkt worden. Das ist verantwortungslos.

Die Kinder sind dabei die größten Opfer, sie hätten ein Recht auf Schadensersatzklage. Jugendschädliche Gesellschaft.

Wie kann diese zerstörerische Situation verändert werden, wenn die Macher selbst der Reifung bedürfen? Veränderungen müssen wohl breitflächig von der Basis her ausgehen, von idealistischen Gruppen und Netzwerken.

01) Kriminalität und Ernährung.

Stephen Schoenthaler, ein Spezialist auf diesem Gebiet und Prof. für Strafjustiz.  Anfang der 80er veränderte er die Ernährung in versch. Jugend-Korrektur-Anstalten in den USA. Einbezogen waren 8.076 Delinquenten. Seine Anweisungen brachten eine Reduktion von 47 Prozent bei

 asozialem Verhalten, incl. Angriffe auf andere, Aufmüpfigkeit, Unfug, Selbstmordversuchen und allgemeiner Regelverletzungen. Je größer das Gewaltverhalten war, desto erfolgreicher war die Ernährungsumstellung .  Forschungsquelle ct058  

02) Straftäter und Lebensmittel-Intoleranz – Kinder 7 - 16 Jahre.

Straftäter sind nicht nur in ihrem Verhalten gestört, sondern auch in ihrer Gesundheit, z.B. Magenschmerzen, Lethargie, Augen- und Nasenprobleme, Schlafprobleme, abnormaler Durst, Konzentrations-mangel, schlechtes Erinnerungsvermögen und Hyperaktivität.

Viele Symptome können mit einer Lebensmittel-Allergie/-Intoleranz verbunden sein.

Der Forscher C. Peter W.  Bennett testete die Wirkung der Nahrung bei  9 jugendliche Kriminellen von 7 bis 16 Jahren. Diese litten permanent an asozialen, destruktiven oder kriminellen Verhalten. Zusammen hatten sie 67 Verbrechen begangen, sie alle litten unter irrationaler Aggression und Gewalttätigkeit. (Gewaltätigkeit ist eine Krankheit).

 Die Ärzte stelten bei allen 9 einen Nahrungsmangel und eine

LebensmittelIntoleranzen und eine Mineralstoff-Imbalance fest. Weiters stellten sie ein zu hohes Cadmium fest, ein  neurotoxisches Schwermetall. Die Forscher ordneten für alle eine gezielte Therapie an, incl. Nahrungsumstellung.

 

Die Kinder wurden vor und nach der Behandlung von der BBC gefilmt. Vorher zeigten die Kinder ein unkontrolliertes, gewalttätiges und asoziales Verhalten. Nachher verhielten sie sich kontrolliert, kooperativ und sozialfreundlich.

Drei Kinder unterbrachen die Ernährungstherapie, 2 von diesen wurden rückfällig. Von den restlichen 6 wurden nur 2 rückfällig, aber wesentlich seltener und mit weniger Gewalt. Von allen 9 wurden in den  folgenden 2 Jahren 5 nicht mehr straffällig . Forschungsquelle ct063    

 

 

 

 

 

 

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