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Dilemma der Justiz
1. Ist es da
gerechtfertigt, Menschen die aufgrund von Gehirnschädigungen ein
Verbrechen begehen, jahrelang hinter Gitter zu sperren?
2. Müßten sie nicht eher als geistig behindert
eingestuft werden?
3. Bedürften sie nicht dringend einer gesundheitlichen Rehabilitation?
4. Sind Gefängnisse für eine Wiedergesundung, einer
Ursachen-Beseitigung, denn
überhaupt geeignet?
5. Ist die Straf-Justiz-Philosophie, zumindest
zum Teil, nicht längst überholt?
6. Sind die vielen
Strafvergehen, nicht ein Hinweis darauf, daß der Staat in der Verbrechens-Prävention
versagt hat?
Weil er die tatsächlichen Ursachen
nicht erkannt oder gar verdrängt hat?
Hat sich der Staat, aufgrund seines Unvermögens für eine
erfolgreiche Prävention, nicht selbst
zum Mittäter gemacht?
Müßte er nicht selbst einen Teil der
Schuld auf sich nehmen?
Müßten nicht die Täter selbst auch
Anklage erheben gegen jene, die die nötigen Präventionen vernachläßigten,
und damit ermöglichten, daß sie zu Tätern wurden? Das trifft sicher nicht
für alle Fälle zu.
7.
Ist Recht-Sprechung heutzutage, genau genommen, deshalb nicht oft eine
Unrecht-Sprechung, aufgrund der Gesetzeslage? Und übrigens, sind Recht und
Gesetz nicht zweierlei
paar Stiefel? Sollte es deshalb nicht besser
‚Gesetzsprechung’ heißen? Denn, die Grundlage sind die von
Menschen fabrizierten Gesetzeswerke. Tun sie nicht gar oft eher Rechte
abschwächen oder gar verwehren?
8. Sind Schuld und
Unschuld nicht Unworte? Wieviel Schmerz, Leid, Unrecht und Schaden hat
das Worte Schuld schon angerichtet, wie oft
wurden diese Worte mißbraucht!
9. Wäre es nicht besser, wenn jene, die Schuld
sprechen, selber zuerst an Seele, Aura und Chakren geheilt werden würden,
damit sie die Sache von viel höherer Warte aus beurteilen können? Ja
gewiss!
10. An Gefängnissen
haftet der Geruch vom Rachesystemen.
Gesetze kommen und
gehen mit den polit. Systemen, Rechte aber bleiben.
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Gibt es bei einem Verbrechen nicht auch viele Mittäter
die sich vor ihrer Verantwortung davonschleichen? Z. B. jene, die dafür
verantwortlich sind daß die Täter ihren Körper so vergifteten oder biochem.
in Unordnung brachten; z. B. durch gesundheitsschädliche Lebensmitteln,
Umweltgifte in der Luft und im Wasser, Gifte am Arbeitsplatz und in den
Materialien der Wohnungsausstattung,
Zulassung der Tabakwerbung, Eltern, Medien u.v.a. Oder gab es da nicht auch falsche,
unangemessene Therapien, ein Versagen der Ärzte? Intolerante Mitmenschen,
die vielleicht selbst ….?
Sind die Hauptverantwortlichen und Mittäter nicht gar die Regierungen, weil ihr wirtschaftliche
und parteipolitische Interessen und
Wirtschafts-Lobbyismus wichtiger
waren/sind als die Gesundheit der BürgerInnen?
Es fehlt grundsätzlich an einer erfolgreichen
durchgreifenden und breitflächigen Aufkläung. Aber mit der Krankheit läßt
sich viel mehr verdienen (Steuern) als mit der Gesundheit/Gesunderhaltung.
Hier müssen die BürgerInnen selbst aktiv werden, um diesen Zustand zu
ändern.
Und muß nicht auch in der Medizin grundlegend umgedacht werden, hin zu einer breiten
Ernährungs- und Präventions-Medizin und weg von der Symptombehandlungs-Medizin?
Sind die Therapeuten für diesen Schlüsselbereich der Gesunderhaltung vorbereitet? Wird dieser Medizinbereich
auf den Unis gelehrt, und wenn, auch ausreichend?
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Wäre es denn
nicht gescheiter endlich der Heilung mittels Bioenergie höchste Achtung zu
spenden? Der Heilung von Seele, Aura, Chakren; deren Störungen neben der
Gen- und Zellschädigung, ebenso eine wichtige Quelle für Krankheit und Verhaltensstörung
darstellen? Dies ist die Medizin der Zukunft, wie lange will die Apparate-
und Chemiemedizin sich gegen diese, wahre, Heilmedizin wehren?
Gewiss, bei akuter Gefahr für die Bevölkerung müssen
Täter vorerst isoliert werden, zum
Schutze beider, aber es kommt auf die Art der Isolierung, die qualifizierte
Behandlung und der dahinterstehenden
Absicht an.
Beim 'Straf-Denken' ist ein großer Umdenkprozess erforderlich, bevölkerungsweit.
Es ist ein langer Weg, aber er muß gegangen werden, wenn die Gerechtigkeit
ein Chance haben soll.
Man wird dies hinauszögern, vereiteln, diesen Gedanken
gar difamieren. Wohl aus Gründen der Bequemlichkeit. In den ausgetrampelten
Pfaden weiterzustapfen ist bequemer als neue Wege mit einschneidenden
Veränderungen in den Strukturen zu beschreiten. Vor allem empfindet man es
als unbequem, einen Teil der beruflichen Identität zu opfern oder gar um
die Existenz zu fürchten – auf Kosten der Hilfebedürftigen.
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Die Wiege der Kriminalität liegt
häufig in der Kindheit
und oft schon in der Schwangerschaft.
Hier muß präventiv fachtherapeutisch eingewirkt werden, besonders auch
bioenergetisch, um spätere Verhaltensfolgen wie Aggression, Gewalt und Verbrechen
zu verhindern. Viele, oder gar die meisten, Ärzte sind aber z.Zt. nicht
dazu in der Lage, wohl weil sie nicht über die Erkenntnisse der laufenden
Forschungen informiert sind. Ganz besonders notwendig wäre eine
verantwortungsbewußte gesellschaftliche
Aufklärung, und
das ist eine Aufgabe der Medien.
Die Menschen
müssen über ihren Körper und die gesundheitlichen Gefahren bescheid wissen. Sie müssen
lernen, sich selbst
zu helfen,
anstatt bei jedem Wehwehchen gleich zum Arzt zu laufen, der bei Wehwehchen die
Mutter ablöste.
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Ich sehe bereits
einen gewaltigen Umbruch auf die Medizin zukommen. Einen Umbruch der von der
so teuren Apparate- und Chemiemedizin ganz und gar wegführt. Das führt zum
Ende der Medizin-Industrie, zum Ende der Gewinnspekulationen mit
Krankheiten – Endlich!
So können dann
auch Fehlentscheider in Politik, Militär, Wirtschaft aus der Ferne geheilt
werden, ein Missbrauch ist nicht möglich, weil nur das Gute zulässig ist
und der Himmel die Fernbehandler überwacht.
Der Umbruch wird
nicht nur über die Medizin hereinbrechen, sondern über das ganze
Weltensystem, hoch vom Himmel her.
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